Ab und zu brauchen auch professionelle Helfer Unterstützung – Stressbewältigungsseminare für Pflegekräfte

Das Leben als Pflegefachkraft kennzeichnet sich dadurch aus, dass es sehr emotional ist und Sie jeden Tag ganz nah an den Schicksalen Ihrer Patienten dran sind.

An einem guten Tag passieren so viele schöne Dinge auf Ihrer Station: Aus Zimmer 7 haben Sie gute Nachrichten erreicht, denn der Zustand des Patienten im Zimmer 7 verbessert sich, obwohl seine Prognose schlecht aussah. Dann ist da noch der nette Herr in Zimmer 4, der sich zusammen mit Ihnen über das Nachmittagsprogramm im Fernsehen lustig macht und pausenlos mit Ihnen scherzt. Und dann haben Sie heute auch noch Besuch von der liebenswerten älteren Dame bekommen, die letzte Woche entlassen wurde und Sie heute auf der Station besucht hat, um sich mit einem großen Blumenstrauß für Ihre großartige Arbeit und die Ihres Teams zu bedanken.

Dies sind die Tage, die Ihnen als Pflegekraft im Gedächtnis bleiben und Sie daran erinnern, weshalb Sie den Beruf in erster Linie gewählt haben.

Doch leider gibt es auch Tage, die weniger gut sind. Ab und zu kommt es auch vor, dass der Zustand des Patienten in Zimmer 7 unverändert bleibt, obwohl Sie und Ihr Team ihr Bestes gegeben haben. Dann ist da noch der unfreundliche Herr in Zimmer 4, der Sie ständig zu sich ruft und sich dann bei Ihnen über alles und jeden beschwert. Der Herr erfordert Zeit, die Sie nicht haben – denn in der Zeit, in der Sie sich die Beschwerden des Herrn aus Zimmer 4 anhören müssen, könnten Sie bereits anderen Patienten helfen. Schließlich sind die Zeitpläne knapp kalkuliert und Sie haben ohnehin schon viel weniger Zeit für die Patienten, als Sie gerne hätten.

Irgendwann ist die physische und psychische Belastungsgrenze erreicht

Das Leben als Pflegekraft hat viele schöne Momente – aber zugleich ist es auch ein Beruf, der viel Verantwortung mit sich bringt und Ihnen viel abverlangt. Die Zeit ist knapp und dazu kommt, dass Pflegekräfte heutzutage nicht nur die Patienten verpflegen, sondern darüber hinaus in der Zeit auch noch die Dokumentation abwickeln müssen. Deshalb gelangen viele Pflegekräfte nach einigen Jahren in ihrem Beruf an ihre physische und psychische Belastungsgrenze. Das ist nichts, wofür es sich zu schämen gilt. Denn es ist selbstverständlich, dass die Schicksale Ihrer Patienten Ihnen als Pflegekraft auch bei professionellem Abstand nahegehen und die Belastung durch den andauernden Druck an Ihren Kräften zehrt.

Hilfe, zu sich selbst zurück zu finden und sich in vertrauensvollen Gesprächen auszutauschen

Meine Seminare helfen Ihnen dabei, das Erlebte zu verarbeiten und ich zeige Ihnen und Ihren Kollegen, wie Sie Mechanismen entwickeln, die Schicksale Ihrer Patienten empathisch zu beobachten, dabei aber den nötigen emotionalen Abstand zu behalten. Darüber hinaus helfe ich Ihnen dabei, inneren Stress abzubauen und schaffe mit meinen Seminaren und Trainings ein vertrauensvolles Umfeld, in dem Sie zusammen mit Ihren Kollegen über Ihre Probleme im Beruf sprechen können. So werden Sie als Team wachsen und sich bewusstwerden, dass Sie mit Ihren Problemen nicht alleine sind. Das hilft Ihnen, Ihrem Team – und letztendlich auch Ihren Patienten.

Sie haben Interesse? Sprechen Sie mich an.

Neben den Gruppenseminaren biete ich auch Einzelcoachings an. Mehr Informationen dazu finden Sie hier.

Hier bekommen Sie hilfreiche Tipps zur Stressbewältigung – tragen Sie sich ein – unverbindlich und kostenfrei

 

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